Herz­lich will­kom­men bei der Cam­pus­apo­the­ke in Je­na



Sehr ge­ehr­te Pa­ti­en­ten, lie­be Kun­den,

wir be­grü­ßen Sie herz­lich in der Campusapotheke Je­na.


Schon seit 2003 ver­ste­hen wir uns als Part­ner im Sin­ne Ih­rer Ge­sund­heit und Ih­res Wohl­be­fin­dens.

Ge­mein­sam mit un­se­rer Fi­lia­le der Cen­trumapo­the­ke be­ra­ten wir Sie um­fang­reich und kom­pe­tent

zu al­len ge­sund­heit­li­chen Fra­gen und Pro­ble­men.


Ih­re Apo­the­ke­rin An­ja Gö­di­cke


Me­di­ka­men­te vor­ab


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Schmerzende Schulter weiter bewegen




Treten Schulterschmerzen alleine auf, können Betroffene es erst einmal ohne Arzt probieren. Kommen weitere Symptome hinzu, sollte man aber in die Sprechstunde. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Mit Schulterschmerzen müssen Betroffene nicht sofort zum Arzt gehen - etwas Schonung reicht. Das bedeutet vor allem, all die Tätigkeiten zu vermeiden, die in der Regel für die Beschwerden verantwortlich sind.


Das erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf Gesundheitsinformation.de.


Absolute Ruhe ist nicht gut


Klassische Schulterschmerzen-Trigger sind Arbeiten über Kopf, schweres Heben und Tragen sowie bestimmte Sportarten - Tennis oder Basketball etwa. Auf all das sollten Betroffene zunächst verzichten. Absolute Ruhe ist aber auch nicht gut: Das schwächt die Muskeln und lässt die Schulter steif werden.


Das schmerzende Gelenk sollte daher weiter bewegt werden, zum Beispiel mit sanften Kreis- und Pendelübungen zwei- bis dreimal pro Tag, für bis zu zwei Minuten.


Tabletten nicht zu lang einnehmen


Schmerzmittel helfen derweil, die Schmerzen zu lindern - entweder in Tablettenform, mit Wirkstoffen wie Ibuprofen, oder als Salbe beziehungsweise Gel mit Diclofenac. Gerade Tabletten sollten Betroffene aber nicht zu lang einnehmen.


Ein Fall für den Arzt sind Schulterschmerzen, wenn weitere Symptome hinzukommen: zum Beispiel, wenn sich der Arm nicht mehr richtig bewegen lässt, wenn das Schultergelenk sich instabil anfühlt, es anschwillt, warm oder gerötet ist. Gleiches gilt für Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen oder sehr starke Schmerzen.



Autor: Christin Klose